Mit wenigen Klicks Gutes tun und helfen. Mit unserer CrowdDonation-Software ist das möglich. Das es auch funktioniert und mittlerweile als Hilfe zur Spendengenerierung genutzt werden kann, hat das Beispiel der Crowdfunding-Spendenaktion „Dein Immunsystem wird Deine Waffe gegen Krebs“ gezeigt. Der Verein hinter der Aktion „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ hat über die Spendenplattform der Sparkasse Mainfranken-Würzburg über eine Million Euro an Spendengeldern generiert.

„Mehr als eine Million Euro für ein Krebsforschungsprojekt – das ist eines der höchsten Ergebnisse einer einzelnen Crowdfunding-Spendenkampagne, das es bis dato in Deutschland gegeben hat. Möglich machte diese Aktion das im April 2016 gestartete Berliner Unternehmen „Table of Visions“, ein Spezialist für die Schwarmfinanzierung durch Unternehmen.“

Was für ein Erfolg! Das dachte sich auch die Berliner Morgenpost und kam prompt zum Interview in unsere Büroräumlichkeiten, um mehr zum Hintergrund von CrowdDonation sowie zur Entstehung von TABLE OF VISIONS zu erfahren.

„Inzwischen waren zahlreiche Unternehmen auf das Projekt der beiden Berliner aufmerksam geworden, die sich für Crowd­funding interessierten, darunter die Sparkassenverbände. Sie alle suchten nach Lösungen, um mithilfe des Internets das Spendensammeln zu optimieren, wie Holetzeck sagt. Die Gründer galten damals als gefragte Experten für die in Deutschland neue Form der Schwarmfinanzierung.“

Table of Visions bietet CrowdDonation-Technologie, eine Software, um Spendenprozesse und soziales Engagement von Unternehmen und Institutionen transparent, klar und offen sichtbar darzustellen.

CrowdDonation beschreibt ein spannendes Feld unserer Tätigkeit, doch beschränken sich die Möglichkeiten unserer Technologie keineswegs lediglich auf den Spendenbereich. Vielmehr ist unsere Software Grundlage für verschiedenste Aktionsfelder und vielfältig bei Unternehmen einsetzbar.

„Ein zweites Aktionsfeld des Berliner Start-ups ist ein Bereich, den David Holetzeck mit „Crowd Innovation“ umschreibt. „Hier sind die Mitarbeiter eines Unternehmens die Crowd“, sagt er. Früher nannte man so etwas „Betriebliches Vorschlagswesen“. Solche Angebote seien bei den meisten Unternehmen ineffizient und intransparent. „Das sind oft Textwüsten, die dem Unternehmen nichts bringen.“

Mit dem Einsatz von CrowdInnovation lassen sich diese „Textwüsten“ vermeiden, indem über unsere Software Ideen und Innovationen von relevanten Stakeholder gewonnen, systematisch gesammelt und transparent dargestellt werden. So können Unternehmen mithilfe der TABLE OF VISIONS-Technologie die eigene Innovationskraft kollektiv stärken und steigern.

Der Artikel wurde in der Berliner Morgenpost am 20. Februar veröffentlicht. Die Online-Version ist hier abrufbar.

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