Die Erfolgsmethode aus der USA

Begeistern Sie Ihre Mitarbeiter mit der Adobe Kickbox

Adobe Kickbox – Eine Erfolgsmethode

Viele Konzerne haben Plattformen im Einsatz, über die Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können. Handelt es sich dabei zum Beispiel um Vorschläge zum Verbessern eines bestehenden Prozesses, lassen sich diese einfach umsetzen. Doch sobald es um disruptive und revolutionäre Ideen geht, die von den Kernprozessen des Unternehmens abweichen, scheitern diese häufig bereits im Anfangsstadium, da es im Unternehmen keine Erfahrung damit gibt, wie mit diesen Ideen umgegangen werden soll.

Vor diesem Hintergrund führte führte Mark Randall, Chefstratege & VP Creativity bei dem Softwareunternehmen Adobe, im Jahr 2014 den Innovationsprozess „Kickbox“ ein. Die Besonderheit des Prozesses? Jeder Teilnehmer erhält eine physische Box, die eine Art Framework darstellt und verschiedene Werkzeuge enthält, anhand derer die Teilnehmer eigenständig neue und innovative Lösungen für Produkte & Services des Unternehmens entwickeln können.

Der Kern dieser sogenannten Kickbox sind diverse Karten, die den Kickbox-Prozess detailliert beschreiben und dem Mitarbeiter eine Orientierungshilfe für den Innovationsprozess bieten. Darüber hinaus beinhaltet die Kickbox weitere sinnvolle Dinge, um der Kreativität freien Lauf lassen zu können, bspw. ein Notizbuch, Post-Its, Checklisten, aber auch Schokolade oder ein Kaffee-Gutschein. Je nach Ausgestaltung der Kickbox kann auch eine aufgeladene Prepaid-Kreditkarte Teil der Box sein, falls kleinere Ausgaben getätigt werden müssen.

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Mit der Kickbox strukturiert durch den Innovationsprozess

Die Schritt-für Schritt-Anleitung, die sich in der Kickbox von Adobe befindet, gliedert sich in mehrere Phasen, beginnend von der groben Ideenfindung bis hin zur konkreten Ausgestaltung einer Business-Idee. Jede Phase beinhaltet verschiedene Aufgaben und enthält Leitfragen, die der Mitarbeiter beantworten muss. Neben klassischen Marketing-Fragen (bspw. „Wie schätzt Du das Marktpotential deiner Idee ein?“) wird auch ganz konkret der Mitarbeiter mit seiner Motiviation in den Prozess mit eingebunden (bspw. “Welche Motivation hast du, eine Idee für das Unternehmen einzureichen?“). Die Kickbox bietet dabei Hilfe, gibt konkrete Tipps & Tricks und greift unter anderem auch auf bewährte Methoden aus der Startup-Welt zurück, wie zum Beispiel den Business Model Canvas von Alexander Osterwalder. Am Ende einer jeder Phase steht eine Checkliste, die der Mitarbeiter ausfüllen muss, um in die nächste Phase  zu gelanden. So wird er strukturiert durch den Innovationsprozess geführt und es wird sichergestellt, dass das Ergebnis eine echte Innovation ist.

Das Ziel des Kickbox-Prozesses ist es, losgelöst von Strukturen und Hierarchien, Innovationen für das Unternehmen zu entwickeln und zu validieren und gleichzeitig den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sie selbst auf innovative Ideen kommen können.

Unbox Innovation – Kombination aus Kickbox von Adobe und Online-Plattform von Table of Visions

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Da die Kickbox in der ursprünglichen Methode von Adobe nur einer begrenzten Anzahl der Belegschaft angeboten wird und Interessenten sich darauf bewerben müssen, haben wir die Methode, die von Adobe als Open Source deklariert ist, adaptiert und so weiterentwickelt, dass nicht nur ein paar Teilnehmer sondern alle Mitarbeiter in den Genuss der Kickbox und des Erfolgsprozesses kommen. Die Kickbox kann hierbei an das Design des Unternehmens angepasst werden und die Karten mit den Leitfragen, die die Mitarbeiter erhalten und die sie durch den Innovationsprozess führen, sind dabei so angepasst, dass sie sinnvoll mit unserer Technologie für Ideen- und Innnovations-Management harmonieren. Wir nennen diese Methode, bei der wir die Kickbox mit unserer Software kombinieren, UnBox Innovation.

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Simon Radeck

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