Crowdsourcing, Open Innovation und Community-Netzwerke

Open Innovation Software

Innovationen von außen als Chance

Open Innovation hat sich in den letzten Jahren als strategisch wichtiges Innovationsmanagement-Instrument etabliert, welches zunehmend an Bedeutung gewinnt. Unter Open Innovation versteht man die Öffnung des Innovationsprozesses, um gemeinsam mit externen Kreativen nach Lösungen und Innovationen für das eigene Unternehmen zu suchen. Externe können hierbei bspw. Kunden, Partner, Lieferanten, Unternehmen oder Startups sowie andere relevante Stakeholder sein. Viele Unternehmen haben bereits eigene Open Innovation Plattformen gestartet.

Häufig fällt im Zusammenhang mit Open Innovation auch der Begriff „Crowdsourcing“, welcher als Überbegriff zu verstehen ist, wenn eine Aufgabe an eine Gruppe freiwilliger Teilnehmer (also an eine externe Crowd) ausgelagert wird.

Das Ziel von Open Innovation ist es, die Stakeholder bereits beim Entwicklen neuer Produkte, Technologien und Dienstleistungen über eine Internet-Plattform einzubeziehen und in die Innovationsprozesse einzubinden. Die Teilnehmer unterstützen also von der Ideenfindung bis hin zur konkreten Ausgestaltung von Lösungen und interagieren mit dem Unternehmen über eine Open Innovation Software, die als Online-Plattform über das Internet erreichbar ist.

Open Innovation: Externe Community an der Entwicklung beteiligen.

Aus Sicht von zahlreichen Unternehmens wird der Kunde meist nur auf eine einzige Rolle beschränkt: die des zahlenden Abnehmers eines Produktes oder einer Dienstleistung. Aber Hand aufs Herz: das ist doch viel zu kurz gedacht! Denn mit einer Innovationsmanagement Software für Open Innovation lassen sich aus Kunden begeisterte Mit-Entwickler formen, die den Unternehmenserfolg mitgestalten.

Das Spannende daran: Gerade bei Kunden lassen sich Loyalitätsfaktoren erkennen. Wichtig ist jedoch, dass der Einsatz einer Open Innovation Software nicht als reines Outsourcing von Tätigkeiten verstanden wird. Die Leistungserstellung, bei der bisher die Rollen zwischen Anbieter und Kunde klar verteilt waren, wird idealerweise als Prozess gemeinsamer Wertschöpfung gesehen, der über Open Innovation Plattformen abgebildet wird.

So lässt sich Open Innovation als ein Baustein im Innovationsmanagement betrachten. In Kombination mit einer Ideenmanagement Software, die die interne Mitarbeiter-Community in die Ideenfindung einbindet, werden die Grundlage für Innovationen gelegt.

Unsere Lösung: Open Innovation Software

Open Innovation Software, Ideenmanagement Software, Crowdsourcing Software

Die Open Innovation Software von Table of Visions ermöglicht es, das Innovationsmanagement um eine externe Crowd zu erweitern und Kunden, Partner, Lieferanten und Unternehmen mit ihren eigenen Ideen und kreativen Impulsen aktiv in den Innovationsprozess einzubringen. So bauen Sie sich als Unternehmen eine eigene Innovation-Community auf, die sich über die Online-Plattform von der Ideenfindung bis zur Ausgestaltung konkreter Produkte und Dienstleistungen beteiligt und erhalten bereits vorab Ergebnisse und eine Einschätzung vom Markt.

Von der strukturierten Einreichung neuer Ideen bis hin zur Bewertung und Kommentierung bietet die Software den Teilnehmern vielseitige Möglichkeiten der Kollaboration. Vielfältige Features wie das Teilen in Social-Media-Netzwerken oder die Bildung von digitalen Arbeitsräumen für den Austausch zwischen Kunden, Externen, Experten und Mitarbeitern erleichtern die Co-Creation und die Entwicklung von Lösungen mit Hilfe der Open Innovation Software.

Ob Sie als Organisation einen konkreten Ideenwettbewerb starten wollen, um zu einem bestimmten Thema Lösungen zu bekommen oder  vollkommen davon losgelöst disruptive Vorschläge zulassen, können Sie über die Open Innovation Software in der Innovation Plattform individuell steuern.

Die Vorteile der Open Innovation Software von Table of Visions:

  • Intiutive Bedienung mit hoher Nutzerfreundlichkeit der Software
  • Modernes, aufgeräumtes und ansprechendes Open Innovation Design
  • Hohe Flexibilität durch modulare Bauweise (Innovation Management mit Open Innovation als eigenständiges Modul)
  • Individuelle Workflow-Gestaltung mit der Software

Die Open Innovation Software der Table of Visions GmbH ist bei vielen Unternehmen verschiedener Größenordnungen weltweit bereits erfolgreich im Einsatz. Wir beraten Sie von Anfang an und unterstützen Sie bei der Herausforderung, auch in Ihrem Unternehmen mit Hilfe unserer Technologie eine Infrastruktur für Open Innovation und die Zusammenarbeit von internen und externen Partnern aufzubauen und Open Innovation sinnvoll in Ihr Innovationsmanagement zu integrieren.

Nehmen Sie zu uns Kontakt auf und erfahren Sie, wie Sie mit dem Modul Open Innovation Software auf Ihrer Plattform nicht nur eine externe Ideengenerierung abbilden, sondern auch weitere Module (z.B. Ideenmanagement Software) hinzufügen können. Erfahren Sie mehr zu unserer Methode UnBox Innovation und zu weiteren Modulen (z.B. Innovation Management, Software Ideenmanagement).

Der Nutzen einer Open Innovation Plattform

  • Gemeinsam mit der externen Innovationscommunity Herausforderungen und Problemstellungen lösen (Open Innovation)
  • Frühzeitig Trends proaktiv erkennen und für den eigenen Markterfolg nutzen
  • Neue Sichtweisen und Perspektiven durch Meinungsvielfalt gewinnen
  • Erste Markteinschätzung und Feedback mit Open Innovation erhalten
  • Positive Positionierung als innovatives Unternehmen („open for innovation“)

Viele Beispiele wie das nachfolgende von Wikimedia zeigen, dass die Implementierung einer Innovationsmanagement Software mit Open Innovation Modul ein sinnvolles Strategie-Instrument im Innovationsmanagement ist.

Best Case: Wikimedia

Open Innovation Software, Innovationsmanagement, Ideenmanagement Software

Die Herausforderung

Wikimedia setzt sich für die Idee des Freien Wissens ein. Alle Wikimedia-Projekte – wie zum Beispiel die bekannte Webseite Wikipedia – werden von der gemeinnützigen Wikimedia Foundation (Sitz in San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika) betrieben. Wikimedia-Projekte werden von circa 40 unabhängigen Länderorganisationen vor Ort unterstützt. Die deutschsprachige Wikimedia Deutschland ist die älteste und größte von ihnen, wurde 2004 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat heute mehr als 70.000 Mitglieder. Der Grundgedanke von Wikimedia beruht bereits auf Open Innovation (im Bereich Knowledge). Letzendlich stellt es jedoch eine Herausforderung dar, die Ideen aller Wikipedianer zentralisiert darzustellen.

Die Lösung

Diese Herausforderung wird mit unserer Open Innovation Software gelöst. Bei Wikimedia ist unsere Lösung als offene Plattform bereits seit dem Start in 2015 erfolgreich im Einsatz und gibt allen die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren. So erweitert die Plattform das Innovationsmanagement von Wikimedia um einen externen Faktor. Die Transparenz und Kommunikation wird durch Open Innovation gefördert. Darüber hinaus erhalten die Verantwortlichen mit Open Innovation wertvolle Impulse und Anregungen für Ideen. Ebenso wird die Motivation der Externen gesteigert, indem sie sich mit ihren Ideen aktiv in den Gestaltungsprozess von Wikimedia Deutschland einbringen können. Die Ideengenerierung mit Open Innovation betreffen unterschiedliche Kategorien, wie zum Beispiel: Technologie, Beratung, Produkentwicklung und Services. So wurde ein erfolgreicher Ideen und Innovationsmanagement Prozess implementiert, bei der die Innovation Community online eingebunden ist.

Kundenzitat zu unserer Open Innovation Software:

„Wir wollen die Leute dazu animieren, sich bei unseren Projekten einzubringen. Unser Ideenportal zeigt spannende Ideen und Projekte, die durch eine Aufbereitung im Crowdfunding-Look für alle viel besser zu verstehen und zu finden sind. So können wir unserer Community helfen, ihre Ideen und Projekte leichter für andere darzustellen. Ziel ist es dadurch mehr Unterstützer zu begeistern und zum Mitmachen zu bewegen. Zusätzlich erleichtert es unserem Verein die Verwaltung, weil Ideen zentralisiert über die Plattform eingereicht und bearbeitet werden können. Alle Projekte bleiben in Zukunft verfügbar. Das verbessert die Übersicht und Transparenz.“

Sebastian Sooth, Team Ideenmanagement Wikimedia, verantwortlich für Open Innovation

Bitte füllen Sie dieses Formular aus und wir werden uns in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

  • Wenn Sie dieses Formular nutzen, werden wir die übermittelten Daten für den Zweck der Kontaktaufnahme verarbeiten.
    Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Gerne können Sie mich auch anrufen unter +49 (0) 30 39 40 64 114
oder mir eine E-Mail schreiben: simon.radeck@tableofvisions.com.
Simon Radeck

Laden Sie sich kostenlos das neue White-Paper über

"Innovations-Systeme"

herunter.