Am Anfang machte es pling*

2010 starteten wir die erste reward-based Crowdfunding-Plattform Deutschlands, pling*. Die Plattform richtete sich an kreative Projektgründer und verhalf hunderten Menschen zu den nötigen finanziellen Mitteln, um ihre Träume zu verwirklichen: Das Brüderpaar Paul und Hansen realisierten eine Fahrrad-Tour von Berlin nach Shanghai, Chris verwirklicht sich den Traum vom eigenen Computer-Game, Nole produzierte ihre Design-Lampe in Klein-Serie. Der Gedanke, dass wir mithilfe von Technologie und einem „Schwarm“ Finanzierungsprozesse demokratisieren konnten, faszinierte uns. Wir betrieben pling* mehr als zwei Jahre erfolgreich und vermittelten sechsstellige Summen an kreative Projektstarter. Der Erfolg hat sich dabei herumgesprochen und so verkauften wir pling* an einen neuen Eigentümer.

Der Startschuss für Neues

Nach dem Verkauf war klar: An diesem Punkt aufzuhören, ist keine Option für uns. Also haben wir überlegt, was wir mit der Technologie und dem „Crowd-Gedanken“ noch alles bewegen könnten. Dabei haben wir schnell gemerkt, dass auch Unternehmen und Konzerne eine „Crowd“ ansprechen. Sei es intern, die eigenen Mitarbeiter, oder extern, beispielweise Kunden. Auf diese Use-Cases hin haben wir unsere Technologie angepasst und bieten seitdem Unternehmen die Möglichkeit, neue Perspektiven im Innovations- und Finanzierungsprozess zu erschließen. Seitdem verbinden wir erfolgreich Menschen mit Unternehmen über Software und ebnen den Weg zu grenzenloser Kollaboration.

Als Full-Service-Anbieter ist es unser Ziel, unsere Kunden und deren Herausforderungen zu verstehen. Darauf aufbauend entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, immer mit dem Bezug zu einer Crowd.

Wir sind stolz, etablierte Branchenführer wie das Sparkassen Finanzportal, die Audi AG oder Wikimedia Deutschland zu unseren Kunden zählen zu dürfen.

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