Neue Produkte & Services entwickeln - und die Mitarbeitenden dabei einbinden

Innovationen generieren

Darum ist Innovationsmanagement so schwierig

Für Unternehmen jeglicher Größe ist es eine Herausforderung, aus Innovationen Kapital zu schlagen. Vor allem, wenn es an einem systematischen Prozess für die Generierung und die Umsetzung von Innovationen fehlt. Wenn die falschen Leute Zugang zu den falschen Informationen haben, entgehen Ihrem Unternehmen möglicherweise Millionen an Einnahmen, und Sie haben möglicherweise ernsthafte Vertrauensprobleme mit Ihren Mitarbeitern.

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Unklaren darüber lassen, welche neuen Technologien in Ihrem Unternehmen entwickelt werden, kann dies zu Frustration und Spannungen führen: In manchen Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter unbewusst daran, Innovationsbemühungen zu sabotieren, weil sie sich nicht einbezogen und nicht gut informiert fühlen. Und Managementmethoden der alten Schule liefern nicht die Ergebnisse, die nötig sind, um an der Spitze zu bleiben.

Und selbst wenn Sie bereits einen Innovatiosprozess umgesetzt haben: Sehr häufig wissen die Mitarbeiter nicht, wie sie ihre Ideen kommunizieren sollen, die Teams sind nicht synchron, die Ideen sterben, bevor sie umgesetzt werden und die Manager verlieren sich im Nebel der Informationen. Aufgeben ist aber keine Option, denn Innovationen sind meist der Schlüssel zum Erfolg auf jedem hart umkämpften Markt.

Mitarbeiter strukturiert in den Innovationsprozess einbinden

Die Entwicklung neuer Produkte und Services ist für den Fortbestand jedes Unternehmens essentiell. Ein strukturierter Innovationsprozess mit definierten Phasen unterstützt Sie dabei, Ideen iterativ bis hin zum Prototypen und einem ersten Piloten zu entwickeln.

Hierbei können Sie phasenabhängig auf das Schwarmwissen der Mitarbeitenden setzen und diese mit ihrem branchenspezifischen Know-How aktiv in den Innovationsprozess einbinden.

Innovationsmanagement – was ist das eigentlich genau?

Innovationsmanagement ist das Management und die Unterstützung innovativer Prozesse. Es umfasst alle Aktivitäten, die Innovation vorantreiben und setzt neben einem innovativen Klima vor allem auf die Mitarbeiter zur Umsetzung von Innovationen. Das Ziel des Innovationsmanagements ist die Verbesserung der wirtschaftlichen Leistung durch innovative Konzepte, Methoden und Technologien.

Als Innovationsmanagement werden alle Prozesse innerhalb einer Organisation bezeichnet, die auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Leistung abzielen. Dazu gehören die Entwicklung, Bewertung und Umsetzung neuer Ideen und Produkte. Das Innovationsmanagement wird in der Regel als Teil der Betriebswirtschaft oder des strategischen Managements betrachtet. Der Bereich hat an Bedeutung gewonnen, seit klar geworden ist, dass Unternehmen innovativ sein müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Innovationsmanagement hilft Unternehmen, neue Ideen zu entwickeln, sie zu bewerten und gegebenenfalls umzusetzen.

Erfolgstreiber des Innovationsmanagements

Das Innovationsmanagement hat eine Reihe von Triebkräften. Die Unternehmenskultur, die Führungsqualitäten des Managements und das Niveau der Innovationskultur in einer Organisation sind einige wichtige Faktoren, die den Erfolg des Innovationsmanagements beeinflussen.
Die Führung ist einer der wichtigsten Aspekte in jeder Organisation, da sie dazu beiträgt, die Ziele einer Organisation zu definieren. Wenn es um Innovation geht, kann eine effektive Führung dazu beitragen, eine Vision für Innovationen zu entwickeln und Mitarbeiter zu motivieren, diese Ziele durch effektive Entscheidungsprozesse zu erreichen. Beim Innovationsmanagement geht es nicht nur darum, Ideen zu entwickeln, sondern auch darum, sie erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Daher sind auf allen Ebenen geeignete Führungsqualitäten erforderlich, von der obersten Führungsebene bis hinunter zu den mittleren Managementteams, die eine größere Verantwortung für die Umsetzung dieser Ideen in erfolgreiche Innovationen mit echtem Mehrwert tragen.

Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für ein gutes Innovationsmanagement ist die Motivation der Mitarbeitenden. Diese sind die wichtigste Ressource Ihres Unternehmens, und sie sind auch für das Innovationsmanagement entscheidend. Nur motivierte Mitarbeiter können effizient und innovativ sein. Daher ist es entscheidend, dass Sie Ihre Mitarbeiter so motivieren, dass sie sich in Ihr Unternehmen integriert fühlen und ihm gegenüber loyal sind. Sie können nicht erwarten, dass die Mitarbeitenden Risiken eingehen und innovativ sind, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass ihre Ideen von Bedeutung sind oder dass ihre Meinung von anderen gehört wird. Die aktive Einbindung der Mitarbeitenden fördert die Innovationskraft Ihres Unternehmens.

Eingliederung in die Unternehmensstruktur

Innovationsmanagement kann durch Expertenteams oder durch einen eigenen Bereich als Innovationsmanagement-Unit organisiert sein. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze hängen von der Größe, der Kultur und den Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab.

Praxis-Tipp: Adobe Kickbox

Erfahren Sie hier mehr über die Adobe Kickbox und wie Sie diese mit unserer Innovationsmanagement Software kombinieren können.

Phasenmodell des Innovationsmanagements

Das Innovationsmanagement ist ein Prozess, der durch eine Reihe von Phasen gekennzeichnet ist. Die Phasen können als verschiedene Schritte in diesem Prozess angesehen werden, zu denen bspw. die folgenden gehören:

  • Suche nach neuen Ideen: In dieser Phase werden bestehende Technologien und Innovationen sowie andere Inspirationsquellen wie Kunden und Lieferanten untersucht.
  • Entwicklung von Ideen: In dieser Phase wird die Idee zu etwas Konkreterem weiterentwickelt, bevor mit der Umsetzung begonnen wird, um sicherzustellen, dass sie die Anforderungen aller am Projekt beteiligten Akteure erfüllt.
  • Umsetzung: Hier geht es darum, eine Idee vom Konzept zur Realität werden zu lassen; dazu gehört auch die Auswahl von Lieferanten oder Auftragnehmern, die das Gewünschte liefern können, damit die Umsetzung reibungslos verläuft, ohne dass dabei Probleme auftreten.
  • Bewertung: Nachdem eine Innovation erfolgreich eingeführt wurde – oder auch nicht – muss sie bewertet werden, um festzustellen, ob ihr Nutzen die Kosten übersteigt. Abhängig davon wird die Entscheidung getroffen, ob sie weiter fortgeführt oder beendet wird.

Innovationsprozess im Detail

Der Innovationsprozess ist ein Prozess der kontinuierlichen Verbesserung. Er ist ein Lernprozess, ein Veränderungsprozess und er verbessert auch Ihre bestehenden Produkte oder Dienstleistungen. Der Prozess beginnt mit der Generierung von Ideen (Ideengenerierung). Dann muss entschieden werden, welche Idee zuerst umgesetzt werden soll (Ideenauswahl). Danach ist es Zeit für die Umsetzung: Es muss sichergestellt werden, dass alle erforderlichen Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen, damit sich die Entwicklungsarbeit nicht unnötig verzögert; gegebenenfalls müssen Prototypen oder Proof-of-Concepts erstellt werden; diese Prototypen müssen anhand der zuvor festgelegten Ziele getestet werden usw. Schließlich folgt die Bewertung und Verbesserung, bei der alle Beteiligten auf der Grundlage der in den vorangegangenen Phasen erzielten Ergebnisse erörtern, ob die ursprünglichen Zielvorgaben tatsächlich erreicht wurden – und dann wird der Prozess von vorne begonnen, bis alle Probleme zufriedenstellend gelöst sind.

Rahmenbedingungen für Innovationen

  • Innovationen kann man nicht einfach anordnen, es braucht gewisse Bedingungen und Voraussetzungen.
  • Innovationen sind kurzfristig einfach eingesetzt. Sie sind ein längerfristiger Prozess.
  • Innovationen brauchen eine bestimmte Unternehmenskultur.
  • Innovationen brauchen die richtige Führung.
  • Innovationen müssen in eine geordnete Struktur gebracht werden.

 

Innovationsmanagement ist ein wichtiger Teil des Innovationsprozesses und ermöglicht Ihnen, Innovationen in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation strukturiert umzusetzen.

 

Best Case: VerbundVolksbank OWL eG – Brückenbauer in die Zukunft

Die VerbundVolksbank OWL gehört mit knapp 1.400 Mitarbeitern, über 300.000 Kunden und einer Bilanzsumme von 9,5 Milliarden Euro zu den größten Volksbanken in Deutschland. Im Mittelpunkt der strategischen Unternehmensentwicklung steht die Frage, wie die täglichen Bankgeschäfte der Kunden möglichst einfach gestaltet werden können und welche Möglichkeiten hierbei die Digitalisierung bietet. Für diesen Prozess nutzt die VerbundVolksbank OWL unsere Anwendung und bezieht alle Mitarbeitenden proaktiv in diese Entwicklung ein.

 

Das sagt dieVerbundVolksbank OWL eG:

„Die Technologie ist fester Bestandteil unser Innovationskultur.”
Dr. Maximilian Jolmes, Bereichsleiter Innovation & Digitales VerbundVolksbank OWL eG

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