Innovation Hub

Alle Innovations-Aktivitäten auf einer Plattform

Viele Aktivitäten, aber kaum jemand kennt diese

Die meisten Unternehmen haben bereits einige Bausteine im Bereich Ideen- und Innovationsmanagement sowie in der Mitarbeiterbeteiligung im Einsatz. Es werden beispielsweise Design-Thinking-Workshops für Mitarbeiter angeboten und es gibt die Möglichkeit, über ein KVP-Tool Verbesserungen einzureichen.

Die Herausforderung ist jedoch häufig, dass nicht alle Mitarbeiter / Abteilungen Zugang zu diesen Möglichkeiten hat oder gar nicht wissen, dass es diese Angebote gibt. Auch kommt es immer wieder vor, dass Abteilungen unterschiedliche Software einführen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Insbesondere größere Unternehmen mit dezentralen Strukturen haben diese Herausforderungen.

Ein Beispiel, um die Herausforderung noch greifbarer zu machen:

Ein Standort braucht einen Chatbot für die B2B-Kundenbetreuung und investiert 1 Mio Euro, um diesen einzuführen. Zeitgleich hat ein anderer Standort, welcher aber auf B2C ausgerichtet ist, die gleiche Idee und investiert 750 Tsd Euro. Bestenfalls stellen beide Abteilungen einige Zeit später fest, dass es zwei Chatbots im Unternehmen gibt und versucht dann im Nachhinein fieberhaft noch von Synergieeffekten zu profitieren.. Im Worst-Case wird es gar nicht  festgestellt und beide Standorte arbeiten unabhängig voneinander an letztlich der gleichen Technologie.

Fazit: Es werden unnötig Gelder ausgegeben und es findet kein Wissenstransfer statt.

Die Antwort: Eine zentralisierte Plattform schafft Transparenz und vermeidet Mehrarbeit und Mehrkosten.

Mit dem Innovation Hub ist es möglich, alle Aktivitäten transparent, zentral und digital für alle im Unternehmen zugänglich zu machen. Der Innovation Hub beruht auf drei Basis-Säulen:

1.) Zentraler „Produkt-Katalog“

In diesem Bereich werden alle Tools, Aktivitäten oder Initiativen, die im Unternehmen bereits eingeführt sind, in einer Art “Katalog-Form” dargestellt. Durch die Suche ist es möglich, sehr schnell an die gewünschten Informationen zu gelangen. Um das Beispiel von oben wieder aufzunehmen: Hätte der erste Standort den Chatbot als bereits existierende Technologie im Katalog gelistet, hätte der zweite Standort bereits vor der Eigenentwicklung davon Kenntnis erlangen können.

2.) „Initiativen“

Sollte festgestellt werden, dass im Unternehmen etwas fehlt, z.B. ein Chatbot, kann dies als Initiative im Innovation Hub vorgeschlagen werden. Andere Abteilung haben dann die Möglichkeit mitzuteilen, ob Sie ebenfalls daran Interesse haben. Dadurch würde man sofort erkennen, für welche weiteren Unternehmensbereiche ein Chatbot ebenfalls relevant wäre. In unserem Beispiel hätten Sie sich zusammengetan und die Entwicklungskosten geteilt.

3.) Neuigkeiten aus dem Bereich Innovation

Hier kann jeder, der eine wichtige Neuigkeit oder Inspiration mit Bezug zum Thema Innovation hat, eine News an alle veröffentlichen. Dies kann beispielsweise eine neue Technologie oder eine Wettbewerbsbeobachtung sein, die auch für das eigene Unternehmen interessant sein könnte. Dadurch wird der abteilungsübergreifende Austausch zum Thema Innovation gefördert.

Besonderheiten des Innovation Hubs

Der Innovation Hub ist die erste Anlaufstelle, wenn es um Verbesserungen, Ideen, Vorschläge, Innovation und Mitarbeiterbeteiligung geht. Der Hub ist im Intranet des Unternehmens integriert. Innovations- oder KVP-Software, die eine Ergänzung darstellen, werden ebenfalls in den Hub integriert, so dass der Mitarbeiter immer nur eine Anlaufstelle hat, von der aus er weitergeleitet wird.

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