Hand aufs Herz, wie zufrieden sind Ihre Angestellten mit ihrem Job?

Kommen sie voller Freude zur Arbeit und gehen ihren täglichen Aufgaben motiviert nach?

Oder lassen sie um 17:59 Uhr erleichtert ihren Stift fallen und entschwinden in den Feierabend?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, warum Sie das interessieren sollte. Mitarbeiter haben ihre Aufgaben pünktlich und sorgfältig zu erledigen. Dafür erhalten sie schließlich auch ihren Lohn. Spaß haben kann man immer noch in der Freizeit.

Stimmt nicht!

Mitarbeiterzufriedenheit ist ein überaus wichtiges Thema.

Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben, erbringen auch bessere Ergebnisse, die wiederum zum Unternehmenserfolg beitragen. Erfolgreiche Unternehmen freuen sich über ein positives Image in der Außenwahrnehmung. Welches schlussendlich wieder dabei hilft, Unternehmen als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.

Zu schnell?

Kein Problem! Der vorliegende Artikel erklärt Ihnen Schritt für Schritt,

  • was unter Mitarbeiterzufriedenheit verstanden wird,
  • welche Bedeutung Mitarbeiterzufriedenheit auf den Unternehmenserfolg hat,
  • wie Sie Mitarbeiterzufriedenheit steigern können,
  • wie sich Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitnehmer positioniert,
  • wie Mitarbeiterzufriedenheit zu Unternehmenswachstum führt.

Und das Beste: Sie bekommen auch gleich praktische Tipps, Tricks und Ratschläge, was Sie tun können, um Ihr Team nachhaltig glücklicher zu machen und Ihre Marktposition dadurch zu festigen.

Sie möchten nichts lesen und sofort den Fragebogen als PDF herunterladen, um eine Mitarbeiterbefragung durchzuführen? Hier geht’s direkt zum Download!

Was bedeutet Mitarbeiterzufriedenheit?

Unter Mitarbeiterzufriedenheit versteht man die Einstellung eines Arbeitgebers in Bezug auf seinen Arbeitsplatz, seine ausgeübten Tätigkeit und seine Firma.

Obwohl bereits jahrelang zur Mitarbeiterzufriedenheit geforscht wird, eine einheitliche Definition existiert nicht.

Aber anders ausgedrückt: Jeder Mensch hat eine bestimmte Erwartungshaltung (Soll). Was aber, wenn nun die tatsächlichen Gegebenheiten (Ist) diese individuellen Erwartungen nicht erfüllen? Dann kann dies über kurz oder lang zu Unzufriedenheit führen.

Je nachdem, wie stark die Differenz zwischen „Soll“ und „Ist“ ausgeprägt ist, steigt der Grad der Unzufriedenheit.

Nun, sicher waren Sie auch schon mehr als einmal mit etwas unzufrieden. Stellen Sie sich nun aber vor, Sie müssen jeden Tag aufs Neue aufstehen und zu Ihrem Job fahren, durch den Sie sich aus einem oder mehreren Gründen unfair behandelt fühlen.

Keine schöne Vorstellung, oder?

Warum Mitarbeiterzufriedenheit so wichtig ist

Im Kampf um die besten und qualifiziertesten Arbeitnehmer ist ein positives Image als beliebter Arbeitgeber ein tiefgreifender Wettbewerbsvorteil.

Es geht nicht mehr nur darum, aus einem Pool an Bewerbern die Qualifiziertesten herauszupicken.

Vielmehr bewerben sich Unternehmen im Wettbewerb um die besten Fachkräfte.

Werfen wir einen Blick in die USA.

Haben Sie schon einmal etwas über die Plattform Glassdoor gehört?

Das 2007 in den USA gegründete Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Transparenz in den Arbeitsmarkt zu bringen. Damit Bewerber von vornherein wissen, womit sie es zu tun kriegen.

Seit Anfang 2015 agiert die Plattform Glassdoor auch in Deutschland. Auch hier können Bewerber sich über Unternehmen schlau machen. Und Gehälter, Arbeitsbedingungen, Unternehmensklima, etc. mit anderen Firmen vergleichen.

Bleiben wir noch kurz in den USA: Facebook belegt mittlerweile den ersten Platz im Ranking der besten US-Arbeitgeber und positioniert sich damit weltweit als attraktiver Arbeitgeber. Das hat eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung ergeben.

Der Technologieriese weiß, es ist nicht nur entscheidend, gutes Personal zu gewinnen, sondern auch diese zu halten.

Mitarbeiter, die gerne zur Arbeit kommen, ihr Tätigkeitsfeld als motivierende Herausforderung ansehen, Verantwortung übernehmen wollen und sich aktiv für ihre Firma einsetzen, fördern das Betriebsklima, tragen zu einem positiven Unternehmensimage bei und sind schlussendlich auch produktiver.

Das Mindset der Mitarbeiter wirkt sich auf das gesamte Unternehmen und auch dessen Kunden aus.

Zufriedene Arbeitnehmer engagieren sich für ihr Unternehmen. Sie identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber und haben ein hohes Interesse daran, zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Sind ihrem Arbeitgeber gegenüber loyal. Zeigen mehr Leistungsbereitschaft.

Wir können also festhalten: Zufriedenheit spielt eine maßgebliche Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Sowohl für die Rekrutierung von neuen Fachkräften, für den Unternehmenserfolg, für ein positives internes Betriebsklima, und und und.

Und aus diesem Grund sollten Sie im Sinne des gesamtunternehmerischen Erfolges auch alles daran setzen, Ihren Mitarbeitern gewisse Anreize zu liefern, damit sie sich wohlfühlen.

Studien, Theorien und Forschung zu Mitarbeiterzufriedenheit

Im Forschungskontext zur Mitarbeiterzufriedenheit haben sich verschiedene Beschreibungsmodelle und Studien etabliert.

Grid-Management-Konzept

Die amerikanischen Organisationspsychologen Blake und Mouton haben ein sogenanntes Verhaltensgitter entwickelt. 81 Kästchen stehen für verschiedene Führungsstile.

Sie können ja mal einen Selbstversuch wagen und Ihren persönlichen Stil analysieren. An welcher Stelle würden Sie sich einordnen?

Eins wird an diesem Modell ganz deutlich: Es reicht weder aus, nur mitarbeiterorientiert oder nur leistungsorientiert zu handeln. Vielmehr ist eine ausgewogene Kombination als auch Flexibilität in verschiedenen Situationen gefragt.

Blake/Mouton empfinden übrigens den Führungsstil (sachorientiert-kooperativ) als den besten.

Maslows Bedürfnispyramide

Ein populäres Modell ist die Maslow’sche Bedürfnispyramide. Sie ist in fünf Hierarchieebenen aufgeteilt und geht von einer Abhängigkeit der Stufen aus.

Das bedeutet, wenn die unterste Stufe nicht erfüllt wird, dann kann auch die nächst höhere Stufe nicht erreicht werden.

Die unterste Stufe deckt elementare physiologische Bedürfnisse wie genug Schlaf, ein sicheres Dach über dem Kopf oder ausreichend Nahrung ab.

Gefolgt von Sicherheitsbedürfnisse und soziale Bedürfnisse wie Freunde, Familie, Liebe und Zuwendung. Die vorletzte Stufe bilden die Individualbedürfnisse(Anerkennung, Wohlstand, Respekt und Erfolge).

Und in der letzten Stufe — Selbstverwirklichung — sieht die Bedürfnispyramide die individuelle Persönlichkeitsentfaltung.

Hawthorne-Effekt

Der Hawthorne-Effekt besagt, dass Menschen ihr Verhalten ändern, wenn sie sich unter Beobachtung wissen.

Für Führungskräfte bedeutet das: Bilden Sie kleine Mitarbeiterteams und managen Sie einen gesunden Wettbewerb unter den zugehörigen Teammitgliedern.

So steigern Sie die Produktivität und Innovationskraft Ihrer Belegschaft.

Gallup Studie

105 Milliarden Euro mehr Umsatz könnten deutsche Unternehmen im Jahr erwirtschaften — wenn wir bessere Führungskräfte hätten.

Hätten Sie das gedacht? Erschreckend, oder!

Die Gallup Studie veröffentlicht alljährlich einen Engagement Index. Ermittelt wird, wie es um Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitnehmermotivation und um das Verhältnis zum Management und Unternehmen steht.

Zentrale Aussage der 2016 veröffentlichten Studie: Mangelhafte Führungsqualitäten der Vorgesetzten schaden der deutschen Wirtschaft.

Weitere Erkenntnisse:

  • Die Mehrheit des Personals schweigt aus Resignation über konkrete Pannen, Missstände oder Bedenken im Unternehmen.
  • Während 70 Prozent lediglich Dienst nach Vorschrift absolvieren, sind nur 15 Prozent mit vollem Einsatz bei ihrer Arbeit.
  • Der persönliche Einsatz von Arbeitnehmern hängt unmittelbar von der Führungsqualität der direkten Vorgesetzten ab.
  • Die Führungsqualität der Chefs ist jedoch mangelhaft. Interessant dabei: Die Fremd- und Eigenwahrnehmung. Fast alle geben an, von ihrer Führungsqualität überzeugt zu sein. Während sich fast 70% der Arbeitnehmer über schlechte Chefs beklagen.
  • Es findet kein dauerhafter Dialog zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Mitarbeitergespräche bleiben ohne nachhaltige Wirkungen.

Die Ergebnisse aus den Mitarbeiterbefragungen der Studie sind größtenteils vernichtend.

Mehr denn je ist es von größter Wichtigkeit, einsatzfreudige Mitarbeiter an Unternehmen emotional zu binden.

Denn unterm Strich ist das bares Geld wert.

Wie kann man Mitarbeiterzufriedenheit messen?

Wie stellen Sie aber nun fest, ob Ihre Mitarbeiter zufrieden sind?

Der direkteste Weg ist ein Gespräch, in dem Sie gezielte Fragen stellen.

Aber mal ehrlich: Ob Sie so aufrichtige Antworten, Kritik und Wünsche erhalten, ist fraglich.

Vielmehr kann man davon ausgehen, dass Ihre Mitarbeiter aus Furcht vor negativen Konsequenzen eine geschönte Situation beschreiben.

Mit Hilfe einer anonymen Mitarbeiterbefragung dagegen, können Sie sich ein wirklichkeitsgetreues Bild machen.

Für eine Mitarbeiterbefragung benötigen Sie in erster Linie einen Fragebogen.

Ein Muster inklusive Punktesystem zur einfachen Auswertung der Ergebnisse können Sie sich hier kostenfrei zuschicken lassen:

Stellen Sie im Vorfeld sicher, dass

  • die Befragung absolut anonym durchgeführt wird,
  • keine Rückschlüsse auf Personen möglich sind,
  • die Teilnahme und Abgabe des Fragebogens auf freiwilliger Basis erfolgt,
  • die Teilnehmer nach Auswertung die Ergebnisse der Umfrage erhalten.

Die Ergebnissen liefern sowohl eine Bewertung der Arbeitsbedingungen aus Mitarbeitersicht als auch Hinweise auf einen konkreten Handlungsbedarf.

Die 13 wichtigsten Einflussfaktoren auf die Mitarbeiterzufriedenheit

Kommen wir noch einmal zu Facebook zurück.

Facebook ist der beliebteste Arbeitgeber in den USA.

Aber wie schafft Facebook das?

Durch sogenanntes „Employer Branding“. Employer Branding bezeichnet strategische Maßnahmen und Faktoren, die vom Unternehmen ergriffen werden können, um sich als spannender und glaubwürdiger Arbeitgeber zu positionieren.

Und wie können Sie Ihr Unternehmen für Arbeitnehmer noch attraktiver gestalten?

Welche Faktoren spielen dabei die größte Rolle?

Nachfolgend stellen wir Ihnen 13 wichtige Faktoren vor, die Motivation verstärken, Unzufriedenheit abbauen, Zufriedenheit und Produktivität steigern und Mitarbeiterbindung schaffen können.

1. Offene Gesprächskultur und Kommunikation

Die wohl einfachste und schnellste Maßnahme — auch einer der wesentlichen Faktoren — ist eine offene Gesprächskultur und wiederkehrende Kommunikation:

Setzen Sie Ihre Angestellten rechtzeitig über Neuerungen, Veränderungen in Kenntnis, bevor sie Informationen über Dritte erfahren und sich übergangen fühlen.

Und seien Sie gleichzeitig Ansprechpartner für die Belange Ihrer Mitarbeiter. Vermitteln Sie dabei ein Gefühl von Vertrauen und Diskretion.

Indem Sie die Kommunikation unter den Mitarbeitern selbst fördern und befürworten, schaffen Sie auch die Grundlage für den freien Austausch von Ideen und Innovationen.

2. Optimale Arbeitsumgebung

Es soll ja Menschen geben, die durch Chaos erst richtig aufblühen — aber für die meisten gilt: Je strukturierter und angenehmer der Arbeitsplatz, desto leichter lässt es sich arbeiten.

Dazu gehört der freie Zugang zu allen nötigen Arbeitsutensilien und technischen Geräte. Ein gut beleuchteter Arbeitsplatz. Und — unerlässlich bei mindestens acht Stunden Sitzen am Tag — ein bequemer und ergonomischer Stuhl.

Tipp: Sollten ergonomische Stühle das Budget sprengen, können Sie auch Steißbeinkissen zur Verfügung stellen. Das ist kostengünstiger, erleichtert das lange Sitzen und fördert die Gesundheit.

3. Flexibilität

Job und Privatleben in Balance zu halten ist nicht immer einfach. Für Angestellte kann es mitunter sehr stressig sein, alles unter einen Hut zu bekommen. Ermöglichen Sie daher flexible Arbeitszeiten, Teil- oder Gleitzeiten sowie Home-Office-Phasen.

4. Aus-, Fort- und Weiterbildung, Karriereplanung

Die Bedürfnispyramide hat es schon gezeigt. Selbstverwirklichung gehört zum obersten Ziel von Menschen — auch Angestellte wollen sich verwirklichen und weiterbilden. Die Vorstellung, ohne Karriereperspektiven ewig sein Dasein zu fristen, ist erdrückend und unmotivierend.

Mal ehrlich, wären Sie dann nicht auch unzufrieden?

Gehen Sie daher auf Ihre Mitarbeiter ein. Mitarbeiter fördern können Sie gezielt durch Weiterbildungen und bieten damit individuellen Karrierechancen und Anreize.

Wer weiß, vielleicht entdecken Ihre Angestellten auch ungeahnte Fähigkeiten, die Ihnen dann wieder zugute kommen.

5. Verantwortung

Regelmäßiges und ehrlich gemeintes Lob ist unverzichtbar. Indem gute Arbeit anerkannt wird, tragen Sie zur Mitarbeitermotivation bei, unterstützen das Engagement und unterstützen Angestellten sich stetig zu verbessern.

Die gemeinsame Aushandlung von Zielvereinbarungen bindet Arbeitnehmer in Entscheidungen ein und schafft Motivation.

6. Angemessene, faire Bezahlung

Sie können noch so viele Annehmlichkeiten bieten — eine angemessene Bezahlung hat selbstverständlich immer eine besonderen Stellenwert für Mitarbeiterzufriedenheit. Achten Sie deshalb darauf, fair zu Entlohnen. Gravierende Gehaltsunterschiede sorgen für Frustration und Verdrossenheit.

Tipp:
 Selbstverständlich freut sich das Personal auch über Aufmerksamkeiten wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Bonus für besondere Erfolge und Benefit-Pakete.

7. Sinnvolle Aufgaben

Geben Sie jeder Aufgabe einen Sinn — und machen Sie diesen ganz deutlich. Nichts kann frustrierender sein als sprichwörtlich für die Mülltonne zu arbeiten. Wenn Mitarbeiter verstehen, warum diese Arbeit unverzichtbar ist, dann gehen sie diesen auch motiviert nach.

8. Betriebsklima

Achten Sie auf ein gutes Betriebsklima unter der Belegschaft. Auch zwischen Management und Arbeitnehmern. Eine angenehme, produktive Arbeitsatmosphäre, die Zugehörigkeit in Teams mit Zielen und ein achtsamer Umgang miteinander schaffen ein anregendes Arbeitsumfeld.

Tipp: Regelmäßige Team-Building-Veranstaltungen außerhalb des gewohnten Arbeitsumfeldes können förderlich sein, das Zusammenhalt nachhaltig zu stärken.

9. Achtung gegenüber Mitarbeitern

Achten Sie auf einen respektvollen Umgang mit der Belegschaft. Achtung vor der Person und vor Empfindlichkeiten ist ein grundlegendes Bedürfnis von Menschen. Und in einem Job zu arbeiten ohne gewisse Umgangsformen macht unzufrieden.

10. Raum für neue Ideen

Gute Mitarbeiter denken mit und wollen sich aktiv mit Ideen und Projekten einbringen.

Wenn Sie diesen Ideen und Vorschlägen Raum geben, erschaffen Sie eine völlig neue Innovationskultur und Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz.

In der Praxis haben sich neue Modelle des Ideenmanagements wie CrowdInnovation bewährt. Das Prinzip beruht auf Transparenz, demokratischen Prozessen und Kollaboration und wirkt sich positiv auf das Betriebsklima aus.

11. Kulturwandel

Während vor zwanzig Jahren Mitarbeiter vornehmlich ihre Aufgaben „abzuarbeiten“ hatten, so setzt man heute auf „Team-Work“. Das gleiche gilt für Hierarchien. Starre Hierarchie-Konzepte gehören der Vergangenheit an.

Schaffen Sie eine Basis auf Augenhöhe ohne an Autorität einzubüßen.

12. Work-Life-Balance

Kinder, Haushalt, Job, Freunde, Familie… Viele Faktoren spielen im Leben eine Rolle. Als Arbeitgeber können Sie es Ihrer Belegschaft vereinfachen, eine Balance zu finden.

Tipp: Kinderbetreuung, spezielles Training um ein bessere Zeitmanagement zu erlernen, Sport- und Freizeitangebote können nützen, die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung zu stärken.

13. Diversity

Diversity Management begreift Vielfalt als Chance, indem viele Einflüsse neue Potenziale ermöglichen. Vielfalt bedeutet auch, Veränderungen zuzulassen und diese als Stärke zu begreifen.

Mitarbeiter mit multikulturellen, internationalen Hintergründen — jung oder alt, Mann oder Frau — können durch unterschiedliche Einflüsse und Herangehensweisen Herausforderungen erfolgreich bewältigen.

Fördern und Nutzen Sie also Vielfalt, um mehr und bessere Ideen zu produzieren, flexibel auf Marktsituationen reagieren zu können und Employer Branding zu steigern.

Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

Zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, sind seltener krank und ihrem Arbeitgeber und Chefs gegenüber loyal eingestellt. Dieser Annahme nach beschäftigen sich viele Führungskräfte verstärkt mit dem Thema Mitarbeiterzufriedenheit.

Zufriedene Mitarbeiter können auch maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Dadurch werden Sie wiederum für qualifizierte Bewerber interessanter.

Ein gutes Image macht eben attraktiv.

Um herauszufinden, ob das Personal mit der Arbeitsatmosphäre zufrieden sind oder Sie Maßnahmen ergreifen sollten, um Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, hat sich die Mitarbeiterbefragung als geeignete Methode etabliert. Die Ergebnisse geben Ihnen erste Anhaltspunkte auf die gegenwärtige Situation.

Daraus folgend können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen. Zusätzlich kann Ihnen ein demokratisches Ideenmanagement dabei helfen. Es bezieht Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess ein.

Denn: Jedes Unternehmen ist individuell aufgestellt. Um auf lange Sicht ein optimales Arbeitsumfeld zu etablieren, müssen auch auf diese individuellen Probleme eingegangen werden.

Auch wenn wir Ihnen einige Faktoren genannt haben, die eine starke Mitarbeiterbindung erreichen können, löst die einfache Befolgung dieser Tipps oder das Anschaffen von bequemen Schreibtischstühlen nicht alle Probleme.

Durch demokratisches Ideenmanagement können langfristig fast alle Probleme gelöst werden, indem Mitarbeiter von sich aus auf Missstände hinweisen können und das Gefühl vermittelt bekommen, mit ihren Vorschlägen und Ideen auf fruchtbaren Boden zu stoßen.

Welche Probleme dürfen wir für Sie lösen?

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